Wissenslandkarten als Brücke zwischen den Generationen
- vor 2 Tagen
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„Wissenslandkarten sind keine Nettigkeit, sondern eine strategische Notwendigkeit für zukunftsfähige Organisationen.“
So hat Evelyn Hechenberger meinen Vortrag auf der ART of Recruiting zusammengefasst.
Und damit auch gleich die beste Antwort geliefert auf:
„Wozu brauch ma denn des? Des hot bis jetzt a funktioniert."
Auch Tristan Horx hat es in seiner Keynote deutlich gemacht: Automatisierung wird kommen. Und sie wird vieles verändern. Was bleibt, ist das Menschliche. Oder anders gesagt:
☀️ Wir müssen lernen, wieder menschlichere Menschen zu sein.
Übertragen auf die Wissenlandkarten heißt das: Die Informationen sind da.
Und Maschinen finden sie schneller als wir. Aber Wissen entsteht zwischen den Informationen. Nämlich dort, wo Kontext ins Spiel kommt.
❓ Was hat wirklich Priorität?
❓ Warum funktionieren manche Projekte – und andere nicht?
❓ Wer weiß was?
❓ Was ist im Umgang mit Kund:innen entscheidend?
❓ Und wie arbeiten wir eigentlich miteinander?
Genau hier setzen die Wissenslandkarten an. Sie machen nicht nur Informationen sichtbar, sondern auch Zusammenhänge, Erfahrungen und implizites Wissen. Uns sie leisten noch etwas Entscheidendes: Sie sind ein Ausdruck von Wertschätzung.
👍 Denn echtes Interesse an der Arbeit von Kolleg:innen, die das Unternehmen verlassen, ist mehr als eine Dokumentation. Es ist Anerkennung.
Danke an Andrea Starzer und ihrem Team von PromoMasters Online Marketing sowie den Salzburger Nachrichten für die tolle und inspirierende Veranstaltung!



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